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Der `!Konditional[is]`! (veraltet `*Conditional[is]`*, aus `F33f`_`[lateinisch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Latein]`_`f `*condicio`*, später auch `*conditio`* ‚Bedingung‘) ist eine Unterkategorie des `F33f`_`[Modus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Modus_(Grammatik)]`_`f des Verbs.`:cite-ref-metzler-1-0[`F5bf`_`[1`#cite-note-metzler-1]`_`f] Mit seiner Hilfe kann ein Sachverhalt als Bestandteil einer `F33f`_`[Implikation`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Implikation]`_`f ausgedrückt werden.

In einigen `F33f`_`[romanischen Sprachen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Romanische_Sprachen]`_`f wie im `F33f`_`[Französischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Französische_Sprache]`_`f ist `*Konditional`* die Bezeichnung für einen eigenen Modus wie beispielsweise den `F33f`_`[Subjonctif`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Subjonctif]`_`f (auch „Subjunktiv“) oder im `F33f`_`[Spanischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Spanische_Sprache]`_`f für den `F33f`_`[Condicional`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Condicional]`_`f und den `F33f`_`[Subjuntivo`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Subjuntivo]`_`f. Diese Sprachen verfügen auch über eigene `F33f`_`[synthetische`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Synthetischer_Sprachbau]`_`f Verbformen des Konditionals. In anderen Sprachen wie zum Beispiel dem Deutschen fallen die Funktionen des Konditionalis mit anderen im Konjunktiv zusammen. Im Englischen wird die Entsprechung zum deutschen Konjunktiv (II) in der Ersatzform („würde“) als `*conditional (mood)`* bezeichnet.

>>Contents

• `F0af`_`[Romanische Sprachen`#romanische-sprachen]`_`f
• `F0af`_`[Entstehung`#entstehung]`_`f
• `F0af`_`[Verwendung`#verwendung]`_`f
• `F0af`_`[Formenbeispiel`#formenbeispiel]`_`f
• `F0af`_`[Konditionalis in anderen Sprachen`#konditionalis-in-anderen-sprachen]`_`f
• `F0af`_`[Konditionalis im Englischen`#konditionalis-im-englischen]`_`f
• `F0af`_`[Würde-Form im Deutschen`#w-rde-form-im-deutschen]`_`f
• `F0af`_`[Siehe auch`#siehe-auch]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f

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>>Romanische Sprachen

>>>Entstehung

Der Konditionalis der romanischen Sprachen geht auf eine vulgärlateinische `F33f`_`[Umschreibung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Verbalperiphrase]`_`f mit der nachgestellten `F33f`_`[Imperfektsform`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Imperfekt]`_`f von `*habere`* als `F33f`_`[Modalverb`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Modalverb]`_`f + Infinitiv des Vollverbs zurück, analog zum Futur, das sich mit den entsprechenden Präsensformen des Modalverbs bildete. Im Laufe des Sprachwandels wurde das Modalverb zu einem gebundenen `F33f`_`[Morphem`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Morphem]`_`f und entwickelte sich zu einer Konditionalis-Endung. Es hat also eine Resynthetisierung stattgefunden.

Futur: `*cantare habet`* ‚er hat zu singen‘ > *`*cantar-at`* > ital. `*canterà`*, span. `*cantará`*, frz. `*(il) chantera`* ‚er wird singen‘
Konditionalis: `*cantare habēbat`* ‚er hatte zu singen‘ > *`*cantar-eat`* > altital. `*cantaría`*, span. `*cantaría`*, frz. `*(il) chanterait`* ‚er würde singen‘

Dabei ist die Entwicklung unterschiedlich ausgefallen. Im Neuitalienischen etwa gehen diese Flexive auf das starke Präteritum (`*passato remoto`*) des Hilfsverbs zurück (vgl. `*canterebbe`* ‚er würde singen‘ < altital. `*canterabbe`* ‚er hätte gesungen‘ < Futurstamm `*canter`*- + Präteritalform `*abbe`* ‚er hat gehabt‘), in den anderen dagegen sind sie auf das Imperfekt des Hilfsverbs zurückzuführen (s. o.).

Weil das romanische `F33f`_`[Futur`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Futur]`_`f mit Ausnahme des `F33f`_`[Rumänischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rumänische_Sprache]`_`f und `F33f`_`[Sardischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sardische_Sprache]`_`f, wo es noch paraphrastisch war (z. B. sard. `*at a cantare`* ‚er wird singen‘, `*iat a cantae`* ‚er würde singen‘), denselben `F33f`_`[Grammatikalisierungsprozess`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Grammatikalisierung]`_`f erfuhr und vom selben Modalverb abstammt (Modalverb `*habere`* im Präsens → temporales Hilfsverb (noch im Sardischen) → `F33f`_`[Enklitikon`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Enklitikon]`_`f (noch im `F33f`_`[Portugiesischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Portugiesische_Sprache]`_`f) → gebundenes Morphem, Futurendung), ist der Konditionalis morphologisch eine zukunftsbezogene, modale Infinitivkonstruktion im Imperfekt. Dieser Ursprung zeigt sich in seiner wohl ursprünglichen Funktion als `*Zukunft der Vergangenheit`*.

>>>Verwendung

Der Konditionalis kann ausdrücken:

• die `*Zukunft`* bzw. `*Nachzeitigkeit`* in Bezug auf die Vergangenheit (vgl. Futur Präteritum): span. „Pensaba `*que`* no `*sucedería`* nada.“ – „Er meinte, dass nichts geschehen würde.“`:cite-ref-span-gr-2-0[`F5bf`_`[2`#cite-note-span-gr-2]`_`f]
• `*Hypothetisches`* (vgl. `F33f`_`[Irrealis`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Irrealis]`_`f), z. B. in `F33f`_`[Konditionalsätzen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bedingungssatz]`_`f: ital. „L’`*avrebbe baciata`*, se lei l’avesse permesso“ – „Er `*hätte`* sie `*geküsst`*, wenn sie es erlaubt hätte.“
• einen Wunsch des Sprechers, vgl. ital. „`*Vorrei`* rivederti“, „Ich `*möchte`* dich wiedersehen.“
• eine `*Vermutung`* (vgl. `F33f`_`[Suppositiv`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Suppositiv]`_`f) in der Vergangenheit: span. „`*Estaría`* enfermo.“ – „`*Vielleicht`* war er krank.“

Als Ersatzformen des Konditionalis fungiert in einigen romanischen Sprachen der Indikativ des `*`F33f`_`[Imperfekts`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Imperfekt]`_`f`* (z. B. span. „`*Podía`* trabajar más.“ (umgangssprachlich) – „Er `*könnte`* mehr arbeiten.“ oder ital. „Se ti `*vedevo`*, ti `*salutavo`*.“ – „Wenn ich dich `*gesehen hätte`*, `*hätte`* ich dich `*gegrüßt`*.“) Im Spanischen steht noch eine Periphrase mit `*iba a`* + Infinitiv zur Verfügung.

>>>Formenbeispiel

In den romanischen Sprachen gibt es analytische Perfektformen des Konditionalis, die mit den einfachen Formen dieses Modus des Hilfsverbs für `*sein`* bzw. `*haben`* + `F33f`_`[Partizip`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Partizip]`_`f II umschrieben werden. Exemplarisch sei hier die Bildung des Konditionals der Verben `*avere`* ‚haben‘ und `*essere`* ‚sein‘ im `F33f`_`[Italienischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Italienische_Sprache]`_`f:

`t
| | | avere | essere | avere | essere |
|---|---|---|---|---|---|
| | | Konditional I (synthetisch) | Konditional I (synthetisch) | Konditional II (analytisch) | Konditional II (analytisch) |
| Sing. | 1. Pers. | avrei | sarei | avrei avuto | sarei stato/stata |
| Sing. | 2. Pers. | avresti | saresti | avresti avuto | saresti stato/stata |
| Sing. | 3. Pers. | avrebbe | sarebbe | avrebbe avuto | sarebbe stato/stata |
| Plur. | 1. Pers. | avremmo | saremmo | avremmo avuto | saremmo stati/state |
| Plur. | 2. Pers. | avreste | sareste | avreste avuto | sareste stati/state |
| Plur. | 3. Pers. | avrebbero | sarebbero | avrebbero avuto | sarebbero stati/state |
`t

Anmerkung: Im Sardischen hat sich ein synthetischer Konditional nie ausgebildet. Auch die Nicht-Perfektform ist periphrastisch. Weniger übliche Bez. für `*Konditional I`* und `*Konditional II`* sind `*Konditional Präsens`* und `*Konditional Perfekt`*, vgl. englisch `*present conditional`* und `*past conditional`*, die sich in der Schulterminologie eingebürgert haben.

>>Konditionalis in anderen Sprachen

Im `F33f`_`[Lateinischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lateinische_Sprache]`_`f ist der Konditional als Konjunktiv Imperfekt bzw. Plusquamperfekt funktionell als `F33f`_`[Irrealis`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Irrealis]`_`f eingebaut.

Für das `F33f`_`[Spanische`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Spanische_Grammatik]`_`f gibt es das Konditional Präsens und das Konditional Perfekt, siehe dazu


Hauptartikel

:

Condicional

Auch im `F33f`_`[Sanskrit`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sanskrit]`_`f und `F33f`_`[Pali`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pali]`_`f ist ein synthetisch realisierter Konditionalis vorhanden. In beiden Sprachen wird er vom Futurstamm gebildet und mit `F33f`_`[Augment`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Augment]`_`f versehen, was seinen morphologischen Status – ähnlich den romanischen Sprachen – dem Futur nahe rückt.

Die Ähnlichkeit zwischen Futur und Konditionalis ist im Sanskrit offensichtlicher als z. B. im Französischen, sodass der Konditionalis in Sanskrit-Grammatiken oft als `F33f`_`[Tempusform`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tempus]`_`f, nicht als Modus ins Verbalparadigma integriert wird. Im Pali jedoch ist es üblich, den Konditional als Modus zu analysieren.

>>>Konditionalis im Englischen

Im `F33f`_`[Englischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Englische_Sprache]`_`f (dazu siehe`:cite-ref-engl-gr-3-0[`F5bf`_`[3`#cite-note-engl-gr-3]`_`f]) wird die Umschreibung mit dem Modalverb `*would`* + Infinitiv als `*present conditional`* (z. B. `*He would work`* ‚er würde arbeiten‘) und die mit `*would`* + `*have`* + Partizip II als `*past conditional`* (z. B. `*He would have worked`* ‚er hätte gearbeitet‘) bezeichnet. Zudem gibt es beide Verbformen noch in der `F33f`_`[Verlaufsform`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Verlaufsform]`_`f: `*He would be working`* (Gegenwart) und `*He would have been working`* (Vergangenheit).

Der englische Konditional kennt dieselben Verwendungen wie der romanische und tritt in der `F33f`_`[indirekten Rede`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Indirekte_Rede]`_`f auch als Futur der Vergangenheit anstelle eines Futurs in direkter Rede, sofern das einleitende Verb in einer Vergangenheitsform erscheint:

`*She said: ‘I `!will be`! eighteen’.`* (Futur I) → `*She said she `!would be`! eighteen.`* (Konditional I)

In Wendungen wie `*I would like`* oder `*I would prefer`* handelt es sich um abgeschwächte Wünsche.

>>>Würde-Form im Deutschen

Die `*Ersatzform des Konjunktivs`* (oder: Würde-Form, Konjunktiv III) wird manchmal auch als Konditional`:cite-ref-duden-2005-4-0[`F5bf`_`[4`#cite-note-duden-2005-4]`_`f] bezeichnet. Sie bezeichnet `*keine`* eigenständige Modusform, sondern bildet eine morphologische Variante, die ebenfalls den `F33f`_`[Konjunktiv`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Konjunktiv]`_`f II ausdrückt.

Verallgemeinernd kann man sagen, dass die `*würde`*-Form im Deutschen sukzessiv überall dort den eigentlich korrekten Konjunktiv II ersetzt, wo dessen Formen im gesprochenen Deutsch als antiquiert oder geziert empfunden werden („Sie sagte, sie `*flöge`* gerne in den Urlaub“ → „sie sagte, sie `*würde`* gerne in den Urlaub `*fliegen`*“) oder in den Fällen, in denen sich die Formen des Konjunktivs nicht deutlich von denen des Indikativs unterscheiden lassen („Ich wollte, sie `*gingen`* endlich `*weg`*“ → „ich wollte, sie `*würden`* endlich `*weggehen`*“).

>>>>Status der würde -Form

Morphologisch (rein von der Formenbildung her) ist die `*würde`*-Form das `F33f`_`[Futur`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Futur]`_`f des `F33f`_`[Konjunktiv`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Konjunktiv]`_`f II.`:cite-ref-duden-2005-4-1[`F5bf`_`[4`#cite-note-duden-2005-4]`_`f]

Für die Eingliederung der `*würde`*-Form ins Formensystem der Verben gibt es unterschiedliche Festlegungen:

• Unter dem Stichwort `*Verb`* im Schüler-Duden 2003 gilt die `*würde`*-Form mit dem Namen `*Konditional`* oder `*Bedingungsform`* als gesonderte Moduskategorie.`:cite-ref-sch-lerlex-5-0[`F5bf`_`[5`#cite-note-sch-lerlex-5]`_`f]

Beispiel:
Konditional I: „Er würde abtreten.“
Konditional II: „Er würde abgetreten sein.“

• Sie wird mit dem Namen `*Futur Präteritum`* den `*indikativischen`* Verbformen zugeordnet.`:cite-ref-6[`F5bf`_`[6`#cite-note-6]`_`f]

Beispiel:
„Als ihr klar wurde, dass sie ihn nie wieder `*sehen würde`*, fing sie an zu weinen.“

• Im Duden 2005 gelten `*würde`* + `*Infinitiv`* und `*würde`* + `*Infinitiv Perfekt`* – dort „würde-Perfekt“ genannt – nicht als Futurformen, aber auch nicht als spezielle Modusformen.`:cite-ref-duden-2005-4-2[`F5bf`_`[4`#cite-note-duden-2005-4]`_`f]
• Im Metzler Lexikon Sprache im Eintrag zum `*Konjunktiv`* wird für die `*würde`*-Form – sowie für die dialektal (z. B. im Schwäbischen) auftretende Umschreibung aus dem Konjunktiv II von `*tun`* + Infinitiv, also `*täte`* + `*Infinitiv`* – der Fachbegriff `*Konjunktiv III`* erwähnt.`:cite-ref-metzler-1-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-metzler-1]`_`f]
• Bei Götze und `F33f`_`[Ernest Hess-Lüttich`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ernest_Hess-Lüttich]`_`f erhalten die Umschreibungen mit `*würde`* die Stellung als Konjunktiv II der Erwartungsstufe, werden aber unter den „lexikalisch-pragmatischen Mitteln der Modalität“ aufgeführt.`:cite-ref-bellavista-7-0[`F5bf`_`[7`#cite-note-bellavista-7]`_`f] Das Fazit der Grammatik lautet: „Insgesamt muss eingeräumt werden, dass die Stellung der `*würde`*-Form im Rahmen des Konjunktivs noch relativ unklar ist.“

>>Siehe auch

• `F33f`_`[Condicional`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Condicional]`_`f

>>Weblinks

• zur Geschichte des romanischen Konditionals:

• Allgemeine Romanistik. Morphologie (PDF; 31 kB)

• Näheres zum Konditionalis im:
• Sanskrit:

• Adolf Friedrich Stenzler: `*Elementarbuch der Sanskrit-Sprache. Grammatik.`* Online-Ausgabe

• Spanischen:

• Hispanoteca. Juan Fernández: `*Das Konditionalgefüge. La estructura condicional.`* Hispanoteca.eu, online

>>Einzelnachweise

`:cite-note-metzler-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-metzler-1-0]`_`f `F33f`_`[Helmut Glück`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Helmut_Glück]`_`f (Hrsg.): `*Metzler Lexikon Sprache.`* Metzler, Stuttgart/Weimar 1993, ISBN 3-476-00937-8.
`:cite-note-span-gr-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-span-gr-2-0]`_`f Herwig Krenn und Wilfried Zeuch: `*Spanisch. Grammatik.`* Buch-und-Zeit-Verlagsgesellschaft, Köln 2004, ISBN 3-8166-0549-4.
`:cite-note-engl-gr-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-engl-gr-3-0]`_`f `*Englisch – Grammatik.`* Buch-und-Zeit-Verlagsgesellschaft, Köln 2004, ISBN 3-8166-0512-5.
`:cite-note-duden-2005-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-duden-2005-4-0]`_`f Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Hrsg.): `*Duden. Die Grammatik`* (Band 4), Mannheim 2005, ISBN 3-411-04047-5.
`:cite-note-sch-lerlex-5`!5.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-sch-lerlex-5-0]`_`f Redaktion Schule und Lernen: `*Duden Schülerlexikon.`* 7. Auflage. Mannheim 2003, ISBN 3-411-04267-2.
`:cite-note-6`!6.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-6]`_`f `F33f`_`[Peter Eisenberg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Peter_Eisenberg_(Linguist)]`_`f: `*Grundriss der deutschen Grammatik. Der Satz.`* 2. Auflage. 2004, ISBN 978-3-476-01888-5.
`:cite-note-bellavista-7`!7.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-bellavista-7-0]`_`f Lutz Götze, Ernst W.B. Hess-Lüttich: `*Grammatik der deutschen Sprache. Sprachsystem und Sprachgebrauch.`* Köln 2004, ISBN 3-8336-0131-0.

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